Waffen und Zubehör

 

Atlatl 

(deutsch etwa: Speer-Wurfstock), ein kurzer Hartholzstock, der an einem Ende eine tassenartige Vertiefung besass und am anderenEnde mit einer Lederschlaufe am Handgelenk befestigt wurde. Der Speerwerfer legte das Speerende in die tassenartige Vertiefung, gab dem Speer mit der anderen hand seine beabsichtigte Führung und katapultierte den Speer mit dem Hebeldruck des geschwungenen Stocks erheblich weiter, als dies mit einem einfachen Wurf möglich gewesen wäre. Der Trapper Jeremiah Shennan berichtet: "Diese mit einem Atlatl geworfenen Speere haben eine ungeheure Wucht. Ich habe gesehen, wie solch ein Speer auf 80 Yards Entfernung einen Mann so glatt durchbohrte, daß die Spitze drei Handbreit an seinem Rücken herausragte."

 

Blasrohr, 

obwohl man das Blasrohr hauptsächlich nur mit primitiven Indianerstämmen Südamerikas in Verbindung bringt, verwendeten die Irokesen, Cherokees und Muskogee-Stämme in frühgeschichtlicher Zeit sehr häufig Blasrohre.

 

Bogen, 

hauptsächliche Abwehr-, Angriffs- und Jagdwaffe der Indianer Nordamerikas bis etwa 1850; dann verdrängten ihn allmählich die kurzläufigen Repetiergewehre. Er wurde aber noch bis etwa 1880 - besonders von den Plainsstämmen - verwendet. In der Ära der Steinschloss- und Perkussionsvorderlader-Gewehre war der Bogen auf Nahentfernungen (bis 100 m) den Feuerwaffen weit überlegen. Die Indianer verstanden es, rasch und zielgenau zu schiessen (2 Pfeile in 3 Sekunden). Bei den nordamerikanischen Indianern unterscheidet man 3 verschiedene Grundtypen:

1. den glatten Bogen (Self- oder Plain-Bow)
2. den verstärkten Bogen (Reinforced oder Backed Bow)
3. den zusammengesetzten Bogen (Composite oder Compound Bow).
Der glatte Bogen besteht aus einem Stück Holz, vorzugsweise dem Holz der Osage-Orange (lat. Maclura pomifera). Man unterscheidet hier zwei Arten: den Flach-Bogen (Flat Bow) und den Langen Bogen (Long-Bow). Die üblichen glatten Bogen waren bei den Indianern "Flachbogen". Diese wiederum unterschieden sich, je nach Art ihrer Bogenkrümmung, in einfach-gekrümmte Flachbogen ("D"; engl.: Single Curved Flat Bow, auch: "D-Bow") und doppelt-gekrümmte Flach-Bogen ("DC; engl.: Double Curved Flat Bow, auch: "DC-Bow"). Der verstärkte Bogen besteht aus Holz mit flach-elliptischem Querschnitt, dessen Rücken durch eine dünne Schicht aufgeleimter Sehnen verstärkt ist. Seine Leistung ist höher als die des glatten Bogens. Der zusammengesetzte Bogen besteht aus 2 zusammengefügten und verleimten, mit mehreren Sehnenschichten verstärkten Bogenarmen aus Hirsch- oder Bergschafhorn. Berühmtester Typ ist der sogenannte "Elkhorn"-Bogen der nördlichen Plains-Stämme.

Durchschnittlich waren die Bogen der nordamerikanischen Indianer etwa 50 Inches = 1,27 m lang, die optimale Pfeil-Zuglänge betrug etwa 26 Inches = 60 cm. Amerikanische Pioniere maßen die "Stärke" eines Bogens (Stärke = Kombination aus Schussweite und Durchschlagskraft) am "Pfeilzuggewicht". Wenn ein Bogen einen "24-Inch-Zug" und ein "Gewicht von 45 Pfund" hatte, so bedeutete dies: man benötigte, um einen Pfeil um 24 Inches = 60 cm gespannt zu ziehen, ein "Gewicht von 45 Pfund = 20,430 kg.

 

 

Bogen/Eigenschaft
Werte
Reichweite
Durchschlagskraft n. C. Renshaw (1887)
Glatter Bogen
Zug = 24 Inch
Gewicht = 43 Pfund
160 Yards = 144 m
bis 70 m glatter Durchschuss durch einen nackten Menschen
Verstärkter Bogen
Zug = 28 Inch
Gewicht = 50 Pfund
190 Yards = 171 m

bis 80 m glatter Durchschuss durch einen nackten Menschen
Zusammengesetzter Bogen
Zug = 30 Inch
Gewicht = 60 Pfund
220 Yards = 198 m
bis 90 m glatter  Durchschuss durch einen nackten Menschen

Diese Werte entsprechen etwa den gesammelten zeitgenössischen Berichten.

 

Der beste Bogen war der Elkhorn-Bogen der Nez Perce und der Yaqui-Bogen. Sioux und Comanchen, die normalerweisen den Elkhorn-Bogen verwendeten, stellten aber auch aus Bisonrippen den sogenannten Rip Bow her, der mit der Einführung des Pferdes allmählich verschwand, weil er sehr lang war. Er muss noch eine erheblich höhere Reichweite gehabt haben als der Elkhorn-Bogen, konnte aber nie getestet werden, da es kein Exemplar mehr gibt. Die "Bogensehne bestand meistens aus einer Tiersehne.

 

 

Pfeile  


Indianerpfeile bestanden aus folgenden Teilen:


1. Schaft (engl.: »Shaft«). aus -je nach Region - verschiedenartigem Holzmaterial (Hartholz, auch Rohr). verschieden nach Länge, Form und Querschnitt  , mit verschiedenartigen Verzierungen.
2. Vorderschaft (engl.: »Foreshaft«). Häufig wurden auf den Hauptschaftkörper in einer entsprechenden Aushöhlung des Vorderteils (bei Holz mußte sie gebohrt werden, bei Rohr war sie bereits vorhanden) Hartholz-Vorderschäfte aufgesetzt, um dem Schaft die nötige   Vorderlastigkeit zu geben.
3. Federsockel (engl.: »Shaftment«), der Schaftteil, auf dem - oder in dem - die »Führungsfederung« befestigt wurde: Entweder wurden die Federn an ihren federlos auslautenden Kielenden mit Sehnen und im Mittelteil mit Leim befestigt  , oder in Schlitzen des Federsockels eingelassen.
4. Federung (engl.: »Feathering«). Zur Flugstabilisierung verwendete man Vogelfedern im Kiel hälftig gespleißt, den Federkörper rhombisch beschnitten, von verschiedener Länge, Breite, Form und Anzahl.
5. Griffstück (engl.: »Nock«). der Teil des Pfeilendes. der von den Fingern des Schlitzen erfaßt wird. Er hat  - je nach Entwicklung, Region und Stamm - verschiedenartige Form.
6. Sehnenkerbe (engl.: »Notch«), eine durch das Pfeilende verlaufende Kerbe, durch die die Sehne lief: je nach Stamm verschieden und charakteristisch.
7. Pfeilspitze (engl.: »Arrowhead«). Hier unterscheidet man »Fremdspitzen« und »Schaftspitzen«. Fremdspitzen bestanden aus Stein. Knochen oder Metall in verschiedenster Form. je nach Entwicklungsstufe und Aufgabe (Jagd, Krieg oder Training!, meistens mit Widerhaken. Schaftspitzen bestanden aus einer Zuspitzung (im Feuer gehärtet) des Vorderschaftteils, mit mannigfaltigen Formen, Neigungswinke  ln und Längen von Widerhaken. je nach Aufgabe.
Die Tatsache, daß man ein Übermaß an Steinspitzen gefunden hat. bedeutet durchaus nicht, daß hauptsächlich solche Spitzen verwendet wurden, sondern nur. daß eben Steinspitzen der Verrottung besser widerstanden, während andere Spitzen leichter vergingen. In der Regel stellten besonders qualifizierte »Handwerker« entweder Bogen oder Pfeile her. und ganz besonders qualifizierte »Künstler« Pfeilspitzen. Unter den nördlichen Stämmen war die Kaste der »Pfeilemacher« oder »Pfeilspitzenschläger«: eine Klasse für sich, so daß man an den Pfeilen nicht nur den spezifischen Stamm, nicht nur die entsprechende Untergruppe oder den Clan erkennen konnte, sondern auch den entsprechenden »Pfeilmacher« und »Pfeilspitzenschläger«. In Verbindung mit »Design«, Länge, Querschnitt, Federungszuschnitt, Spitze etc. konnte ein versierter Scout, sobald er einen solchen Pfeil fand, auf der Stelle Auskunft über Stamm und Absicht bzw. Aufgabe des unsichtbaren Schützen geben. Bemerkenswert ist der Bericht des Fallenstellers Heinrich Jakob Besuden von 1837: » . .der Hirsch war offenbar noch sehr weit gelaufen, nachdem er getroffen wurde. Schwarzer Bulle betrachtete ihn (den Pfeil), nachdem er ihn vorsichtig aus dem verendeten Tier herausgeschnitten hatte, und verkündete wahrhaftig Erstaunliches: Es war ein Ojibwa-Kriegspfeil für weite Schüsse, ein sogenannter 'lautloser' Pfeil mit einer Spezialfederung. die das Luftzischen abschwächt und sehr treffsicher ist. Er sagte, dass es eine kleine Kriegsgruppe (War-Party) von 5 - 8 Kriegern sei, etwa 30 Meilen entfernt, denen es um Pferde ging. und wir unbesorgt sein könnten. Am nächsten Tag raten wir auf eine Gruppe von 7 Ojibwa-Krieger und Schwarzer Bulle warf nur einen Blick auf sie und gab eine  m seinen Pfeil zurück.«



Tomahawk

das Wort entstammt der Algonkin-Sprache der Lenape-Indianer von Virginia und lautete ursprünglich "tamahak" oder "tamahakan", was soviel wie "Werkzeug zum Schneiden“, bedeutete. Der englische Seekapitän John Smith, der 1607-1609 ein kleines Wörterbuch indianischer Worte verfaßte, erwähnte das Wort T. zum ersten Mal und bezeichnete damit Äxte und -Kriegskeulen der Eingeborenen... Später wurde das Wort ausschließlich für Metall-Kriegsbeile der Indianer verwendet. Mark Catesby beschrieb sie 1731: "Es gab zwei Arten. Die eine bestand aus einem 3 Fuß langen Knüttel mit einem großen Hartholzknollen am Ende: die anderen waren aus Stein, der eine Schneide hatte und an einen starken Holzgriff befestigt war. Mit diesen kämpften und arbeiteten sie. aber seit die Engländer Eisen- und Messingbeile einführten, die die Indianer auch Tomahawks nennen, haben sie ihre Steinbeile abgelegt und verwenden nur noch diese.“ (Mark Catesby: The natural history of Carolina. Florida and the Bahama Islands. 2 Bände. London. 1731-1743.) Es gibt Hinweise darauf, daß die Indianer schon 500 Jahre vorher Streitäxte aus Eisen durch die Wikinger kennen gelernt haben. Wahrscheinlich war der franzosische Entdecker Jacques Cartier der erste Weiße. der 153? den Micmacs und  Saguenay Eisenbeile zum Geschenk machte. Die Verbreitung des T. beschränkt sich hauptsächlich auf einige Regionen: Die weiteste Verbreitung fand er unter den Stämmen des Nordostens der USA (New England, mittlere Atlantik-Staaten, Michigan, Illinois und Ohio mit West New York und dem Mohawk River-Tal als Zentrum). In den südlichen Oststaaten nahmen sie ab (im französischen Louisiana nur wenige, im spanischen Florida keine). Später, mit dem Aufblühen des Pelzhandels, übernahmen die Plains- und Rocky Mountains-Stämme den T., aber mit der Differenzierung zwischen dem Gebrauch als Werkzeug, Waffe oder Zeremonienobjekt. Als Waffe wurde von diesen Stämmen der T. nur im 19. Jh. gelegentlich eingesetzt. Im Nordwesten nahm - wegen der waldreichen Regionen - der T. als Werkzeug wieder erheblich zu, während er unter den Stämmen des Südwestens nahezu unbekannt war. Im 17. und 18. Jh. wurde der T. zur meist verwendeten Waffe der Stämme des Nordostens, sie zogen ihn besonders bei Überfällen - dem Gewehr, der Pistole und dem Messer vor. Diese umfassende Verwendung machte die Indianer aber andererseits wiederum sehr abhängig von den Kolonialmächten: sie übernahmen junge weiße Schmiede, die ihre Sprache lernten und ständig bei ihnen wohnten. Durch diese Schmiede gelang es den Kolonialmächten, nahezu alle Stämme mit einem weit verbreiteten Spionagenetz zu überziehen und über alle Aktivitäten informiert zu werden. Allein im Jahre 1765 gab das Indian Department Englands 10 000 T. an Indianer aus. Im 17. Jh. wogen die Eisenschneiden noch 2-3 Pfund- aber ab 1700 wurden sie kleiner, schlanker, zierlicher, leichter und erschienen in vielfältigen Formen, mit spitzen Zacken, durchbrochenen Ornamenten etc. Normalerweise wurde der T. im Kampf - sowohl zu Fuß. wie zu Pferde - als Hiebwaffe verwendet, häufig aber auch als gefährliche, tödliche Wurfwaffe. Henry Timberlake 1750: "Sie töten einen Gegner damit auf bemerkenswert weite Entfernung." Ebenezer Eimer schrieb 1776: "Sie beherrschen die Kunst, der fliegenden Streitaxt im Fluge jede gewünschte Drehung zu geben." Und 1777 schrieb Thomas Anburey: „Sie werfen einem fliehenden Feind den T. nach und treffen ihn mit tödlicher Sicherheit in den Schädel oder Rücken.“ Während vieler Zeremonientänze warfen die Tanzenden ihre T. hoch in die Luft und fingen sie an den Stielen wieder sicher auf. Viele östliche Stämme benutzten T. in Zeremonien als Überbringer von Friedens- oder Kriegserklärungen. So wurden z. B. 1670. nachdem die Algonkins von den Irokesen besiegt werden waren, feierlich 6 T. begraben fünf für die 5 Irokesenstämme und ein T. für den besiegten Feind. Der T. der Algonkins zuerst und die 5 Irokesen-T. darüber. Sie sollten die Algonkins. falls diese je wieder das "'Kriegsbeil« ausgraben würden, an ihre Niederlage erinnern. Als Friedensgeschenk erhielten die Algonkins von den Irokesen einen Wampumgürtel aus purpurnen Perlen mit einem weißen T.-Zeichen, was bedeutete: „Hütet euch vor Krieg.“ 1831 schickte der Häuptling der Sauks einen Miniatur-T. in Zinnoberrot zu den Chippewas als Aufforderung, sich mit ihm im Krieg zu verbünden.
Eine andere Funktion des T. war die Vollstreckung von Hinrichtungen: So erhielt z. B. Lederlippe, ein Häuptling der Wyandottes. der einen Clan seines Stammes tödlich beleidigt hatte, ein Rindenstück, auf dem sich die rohe Zeichnung eines Tomahawks als Todesurteil seines Stamms befand. Er setzte sich nieder, barg sein Gesicht in den Händen und ein junger Krieger spaltete ihm mit einem T.-Hieb den Schädel. Bei rituellen Torturen von Gefangenen spielte der T. eine dominierende Rolle. Sie wurden zumeist den Gefangenen mit rotglühenden Schneiden um den Hals gehängt. Spezielle Geschenk-T. wurden als Präsente an wichtige Häuptlinge als   "Siegel" von Friedensverträgen oder Beistandspakten, aber auch um Freundschaft zu erneuern, vergeben. Die T. waren mit kostbaren Gold-, Silber- und Elfenbeineinlagen verziert und wurden von den Empfängern so sehr geschätzt, dass sich solche Geschenke oft von Generation zu Generation vererbten. Die Einführung des sogenannten Pfeifen-T. (gegenüber der Schneide befand sich ein Pfeifenkopf, der Griff war durchbohrt und besass ein Mundstück) erlaubte es den Indianern, den reinen T.-Riten auch Tabak-Zeremonien hinzuzufügen, so daß hiermit der T. praktisch unentbehrlich wurde.


Als Grundformen unterscheidet man:

•   Skullcracker (Schädelbrecher), mehr Keule als Beil,
•   Das einfache Beil, auch „Belt Ace“ = Gürtel-Axt,
•   Das Missouri-Kriegsbeil,
•   Der Sponton-Tomahawk, aus der Halbpike entwickelt,
•   Der Hellebarden- oder Schlachtbeil-Tomahawk,
•   Dorn-Tomahawk,
•   Hammerkopf-Tomahawk,
•   Keltisch geformte Tomahawks,
•   Pfeifen-Tomahawks.


Bis etwa 1850 sind insgesamt 53 englische und 112 amerikanische Hersteller bekannt.


 Tomahawks (oben, von li. nach re.):
a) Ball-Keulen-Tomahawk ("Schädelbrecher"), Irokesen, frühes 19. Jahrhundert
b) Saskatchewan-Stein-Tomahawk
c) Columbia-Tomahawk
d) Monolithischer Zeremonien-"Sklaven-Töter" aus Schwarzschiefer
e) "Gunstock-Club" (Gewehrschaft-Keulentomahawk), Sioux, 17. Jahrhundert
f) Spike-Tomahawk, spätes 19. Jahrhundert
g) (Englisches) Gürteltomahawk, Teton-Sioux, um 1850/60
h) "Missouri"-Tomahawk mit "blutendem Herz", Osage um 1860
i) Spike-Tomahawk, Irokesen, um 1850/60
j) "Hellebarden"-Pfeifentomahawk, um 1830
k) Spontoon-Tomahawk, Cheyenne, um 1910
l) Pfifen-Tomahawk, Irokesen, um 1835-1850
n) Pfeifen-Tomahawk mit Büffelkopfblatt, Assiniboin, um 1880-1900
o) Ohio-Pfeifen-tomahawk, um 1840/50

Waffenschild, wurde hauptsächlich nur von den Stämmen der Plains, bis weit nach Mexiko hinein, verwendet und war bei den Indianern der Waldregionen und Ostgebiete so gut wie unbekannt. Er bestand in der Regel aus einem rundgebogenen Hartholzrahmen, bespannt mit mehreren Schichten dicker Büffelrückenrohhaut. Verziert mit symbolischen Zeichen (des Stamms oder Trägers), Federn und fetischartigen Gegenständen spiritueller Bedeutung diente er im Kampf vom Sattel aus als Abwehrgerät für Pfeile, Lanzenstiche und Keulenschläge. Manche Schilde waren so hart und flexibel zugleich, daß sie auch Revolverkugeln, aus mäßiger Entfernung gefeuert, entweder abhielten, oder aber ihnen soviel ihrer kinetischen Energie nahmen, daß sie nur noch oberflächliche Verletzungen hervorriefen. Von vielen Stämmen aber auch nur für Zeremonien verwendet.



 © Andreas Kuhn 2003 kostenlose Statistik